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- 27.4.2012: Klar & Deutlich – Zeitung in leichter Sprache
- 27.4.2012: Fachtag in Leichter Sprache: Inklusion in Münster
- 27.4.2012: Musical Magic Journey
- 12.3.2012: Schülerrat spricht mit Bildungsplanern des Kreises Warendorf
- 13.2.2012: Kreativ-Nachmittage mit dem Berufskolleg
- 13.11.2011: Ab 18 gibt es Grundsicherung - Merkblatt zur Grundsicherung
- 13.11.2011: Vererben zugunsten behinderten Menschen
- 10.10.2011: Bin ich schön!!!
- 10.10.2011: Im Freibad
- 10.10.2011: Was macht die Katze?
Klar & Deutlich – Zeitung in leichter Sprache
27.4.2012 von Josef Niehenke.
Der „Spaß am Lesen“ Verlag gibt sechs Mal im Jahr eine Zeitung in Leichter Sprache heraus. Auf 12 Seiten stehen aktuelle Nachrichten, Hintergrundberichte, Gesundheitstipps, Rätsel und mehr. Klar & Deutlich enthält kaum Fremdworte oder Fachbegriffe. Wenn sie unvermeidlich sind, werden sie gut erklärt.
Die Schrift ist größer als in „normalen” Zeitungen und die Sätze sind kürzer.
Außerdem ist das Layout besonders übersichtlich.
So macht Zeitunglesen Spaß! Damit Menschen trotz Leseschwäche mitreden können! Ein Klar & Deutlich Abo kostet im Jahr 40 Euro, für Institutionen 60 Euro. Es gibt Staffelpreise, wenn man mehr Zeitungen bestellt. Wenn man Fragen zur Bestellung hat, kann man anrufen, Tel.: 0251 2032420 oder eine E-Mail an Herrn Stiller schreiben. EMail: leserservice@spassamlesenverlag.de
http://www.spassamlesenverlag.de/cms/website.php?id=/de/index.htm
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Fachtag in Leichter Sprache: Inklusion in Münster
27.4.2012 von Josef Niehenke.
Am 5. Mai 2012 findet in Münster ein Fachtag in Leichter Sprache
statt. Infos und Anmeldungen bei Jeannette Thier, Tel. 0251
4816780, Fax 0251 4816789,
E-Mail: mailto:thier@ev-fabi-ms.de
oder unter: http://www.inklusion-in-muenster.de/
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Musical Magic Journey
27.4.2012 von Josef Niehenke.
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Musical Magic Journey
Am 3. Mai um 19 Uhr wird in der Halle Münsterland
das integrative Musical „Magic Journey“ aufgeführt.
Weitere Infos und Karten im Vorverkauf gibt es an der
Halle Münsterland, Albersloher Weg 32, 48155 Münster,
Tel.: 0180 055 700 78
http://www.magic-journey.de/
http://www.halle-muensterland.de/de/veranstaltungen/details.cfm?id=3587&ref=full
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Schülerrat spricht mit Bildungsplanern des Kreises Warendorf
12.3.2012 von Josef Niehenke.
Am 9. März besuchten die Bildungsplaner Aynur Kücük und Frank Peters zum 2. Mal innerhalb einer Woche die Heinrich-Tellen-Schule. Nach Gesprächen mit Schulleiter Josef Niehenke und Heidrun Bücker als Vertreterin der Schulpflegschaft ging es jetzt um die Meinung der Schülerinnen und Schüler zum Thema Schule und Freizeit im Kreis Warendorf. An dem Gespräch nahmen auf Schülerseite 14 Schülerinnen und Schüler aus den Oberstufen und Werkstufen im Alter von 15- 18 Jahren teil, viele von ihnen als gewählte Vertreter ihrer Klassen. Andere waren dabei, weil sie Erfahrung mit Schulwechseln haben und/oder in ihrer Freizeit in Vereinen mitmachen oder sonst aktiv sind.
Aynur Kücük und Frank Peters waren beeindruckt von der Offenheit mit der die Schülerinnen und Schüler, die aus einer anderen Schule auf die Herinrich-Tellen-Schule wechselten, von ihren dortigen Problemen mit Mitschülern und Anforderungen/ Überforderungen erzählten. Auch Berichte über abfällige Bemerkungen und Ausgrenzungen in Freizeitheimen und inklusiven Gruppen fanden bei ihnen Gehör. Zumeist aber konnten die anwesenden Schülerinnen und Schüler über gute Erfahrungen in inklusiven Freizeitangeboten berichten. Beispielhaft ist dabei die gute Aufnahme in Sportvereinen und kirchlichen Gruppen.
Bei der Frage nach der Traumschule gab es nur wenige Wünsche zur Ausstattung und zur Lage. Fazit: Wenn die Heinrich-Tellen-Schule mitten in der Stadt läge, dann hätte sie schon die Voraussetzungen zur Traumschule fast (!) erfüllt.
Die Ergebnisse des Treffens werden Schülervertreter demnächst auch in einer Planungsgruppe vortragen, die am Inklusionsberichtr des Kreises Warendorf arbeitet.
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Kreativ-Nachmittage mit dem Berufskolleg
13.2.2012 von Josef Niehenke.
Seit Herbst 2007 kommen Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule für Sozial- und Gesundheitswesen nun schon im fünften Schuljahr für 5- 6 Nachmittage in die Heinrich-Tellen-Schule, um hier mit Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe, Oberstufe und Berufspraxisstufe gemeinsam kreativ zu werden. Die Ideen für die gemeinsamen Nachmittage werden gemeinsam entwickelt und dann von den Gästen aus dem Berufskolleg vorbereitet. So bunt wie die 5 Arbeitsgruppen waren, die in diesem Jahr von den 40 Tellen-Schülern und 15 Schülerinnen und Schülern des Paul-Spiegel-Berufskollegs gebildet wurden, entwickelten sich auch die Kreativ-Ideen. Neben Rätselspielen, bei denen es auf eine gute Körperwahrnehmung ankommt, stehen auch Tanzspiele, Trommeln, Textiles Gestalten, Backen und bildnerisches Gestalten mit Umweltmaterial auf dem Programm.
Das Wichtigste hingegen ist die Begegnung und der Austausch unter den Schülerinnen und Schülern. Dieses intensive Miteinander findet bei den Tellen-Schülern jedes Jahr wieder großen Anklang. Und keiner will fehlen, wenn es im März zum Gegenbesuch in das Berufskolleg geht.
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Ab 18 gibt es Grundsicherung - Merkblatt zur Grundsicherung
13.11.2011 von Josef Niehenke.
Der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen hat im Juni 2011 ein aktuelles Merkblatt zur Grundsicherung für behinderte Menschen und ihre Familien veröffentlicht. Die Schülerinnen und Schüler einer Förderschule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung haben in aller Regel auch schon während der Schulzeit mit Vollendung des 18. Lebensjahres einen Anspruch auf Grundsicherung. Dazu schreibt der Bundesverband in seinem Merkblatt:
“Behinderte Menschen haben einen Anspruch auf Grundsicherung, wenn sie das 18. Lebensjahr vollendet haben und voll erwerbsgemindert sind. Voll erwerbsgemindert sind Menschen, die wegen Krankheit oder Behinderung außer Stande sind, unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes mindestens drei Stunden täglich erwerbstätig zu sein. Die volle Erwerbsminderung muss ferner dauerhaft sein. Es muss also unwahrscheinlich sein, dass sie behoben werden kann. Der Anspruch besteht unabhängig davon, in welcher Wohnsituation ein voll erwerbsgeminderter Mensch lebt. Grundsicherung können also sowohl behinderte Menschen erhalten, die in einer eigenen Wohnung leben als auch Menschen, die im Wohnheim oder im Haushalt der Eltern leben.”
Zurzeit beträgt der Regelsatz für Menschen der Regelbedarfsstufe 3, die im Haushalt ihrer Eltern leben 291 Euro im Monat.
Das Merkblatt steht im Internet als Download unter www.bvkm.de zur Verfügung.
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Vererben zugunsten behinderten Menschen
13.11.2011 von Josef Niehenke.
Unter diesem Titel hat der Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. eine Broschüre veröffentlicht, die sich damit beschäftigt, wie Eltern mit einem sogenannten Behindertentestament dafür Sorge tragen können, dass auch das behinderte Kind wirksam zu seinem Nutzen erbt. Durch das Behindertentestament kann in rechtlich zulässiger Form vermieden werden, dass der Sozialhilfeträger das Erbe vereinnahmt.
Der Ratgeber steht im Internet als Download unter www.bvkm.de in der Rubrik „Arbeitsbereiche und Themen/Recht und Politik“ zur Verfügung.
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Bin ich schön!!!
10.10.2011 von Josef Krass.
David kommt mit gegelter Frisur in die Schule. Stolz streicht er über seine Haare.
“Du Herr Krass, guck mal, Mama hat mich ganz toll verschickert!”
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Im Freibad
10.10.2011 von Josef Krass.
Schwimmen im Freibad. Das Wetter ist bescheiden. Alle sind im Wasser. Herr Niehenke: “Oh, das ist ja ganz schön kalt heute!!!”
Michelle: “Ach, ist nicht so schlimm. Ich hab’ ja einen Badeanzug an!!!”
Wichtig für alle Wintersportler:
Schwimmzeug mitnehmen!!
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Was macht die Katze?
10.10.2011 von Josef Krass.
Im Sachunterricht: Thema Tiere.
Tobias: “Du Herr Krass, was macht eine Katze, wenn es ihr schlecht ist?” “Sie macht dasselbe wie du, Tobias. Was machst du denn, wenn du krank bist?”
“Fernsehgucken!!!!”
Melissa protestiert: “Nein, die kotzt!”
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